Fräulein Frey » Freyer Hanseatischer Pop

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Über

„Authentische Stimme, ehrliche deutsche Texte, Hamburgerin, etwas aufmüpfig und sehr Pop-affin.
Das ist Fräulein Frey.“ 
(Hamburg Heute, 27.07.2016)

Am Anfang steht meistens das Wort, dem die Musik bald darauf Flügel verleiht. Manchmal ist es auch andersherum bei Fräulein Frey. Jedenfalls hat sie etwas zu sagen, verpackt ihre Pointen am liebsten in eingängige Melodien. Was sie jedoch keineswegs davon abhält, hör-gewohnte Erwartungen zu enttäuschen.  Ihre Lieder sind mit allen Wassern gewaschen und treffen in verschiedenen Windstärken Verstand und Gemüt, wenn sie hohe Wellen schlagen, tiefsinnig auf den Grund blicken und leicht nehmen, was schwer ist.

Fräulein Frey steht mitten im Leben, sie ist sich näher gekommen und dafür weit gegangen. Der Kompass zeigte in Richtung „eigene, authentische Musik“ und sie folgte ihm. Auf ihrer Reise hat sie gestaunt, gezweifelt, entdeckt, ihren Koffer mit allerlei musikalischen Souvenirs befüllt und den bunten Inhalt schließlich in ihrer Wahlheimat Hamburg neu sortiert. Vier Jahre nach Gründung ihres deutschsprachigen Musikprojektes veröffentlicht Fräulein Frey im November 2017 ihr Debütalbum Hallo Leben. Sie findet, das klingt wie Freyer Hanseatischer Pop. Und den bringt die Musikerin gelegentlich allein und öfters im Duo, aber am liebsten in Band-Besetzung auf die Bühne.

Das Debütalbum Hallo Leben ist am 11.11.2017 auf dem Label Janetomat Records erschienen, das Steffi Böhnke, so heißt Fräulein Frey mit bürgerlichem Namen, eigens dafür gegründet hat.

Auf dem Album präsentiert Fräulein Frey ihr ganzes musikalisches Spektrum: Mal schnoddrig, mal verführerisch, dann wieder nachdenklich und emotional. Mit ihrer klaren, kraftvollen Stimme, ihren Texten voller Charme und Wortwitz und einer sofort spürbaren Energie dürfte die Musikerin bald viele neue Zuhörer um den Finger wickeln. Auf der Platte finden sich  Gute-Laune-Hymnen mit einer unwiderstehlichen Power („Dieser Tag“) ebenso wie hymnische Balladen („Alles kann passieren“). Es geht um Alltagsprobleme, um die Liebe und –meist, wenn es besonders gefühlvoll wird – um Fräulein Freys Wahlheimat Hamburg. Die Stücke bewegen sich lässig zwischen Songwriter-Pop und Rock und kommen mal laut, mal leise daher – eben so, wie es auch im Leben läuft.