Fräulein Frey » Freyer Hanseatischer Pop

Masthead header

Über

„Authentische Stimme, ehrliche deutsche Texte, Hamburgerin, etwas aufmüpfig und sehr Pop-affin.
Das ist Fräulein Frey.“ 
(Hamburg Heute, 27.07.2016)

Am Anfang steht meistens das Wort, dem die Musik schon bald Flügel verleiht. Manchmal ist es auch andersherum bei Fräulein Frey. Jedenfalls hat sie was zu sagen, verpackt ihre Pointen am liebsten in eingängige Melodien. Was sie jedoch keineswegs davon abhält, hör-gewohnte Erwartungen zu enttäuschen. Darf Funk auf Punk treffen, wo es doch eben noch um eher leicht verdaulichen Pop ging? Sie sagt ja. Ihre Lieder sind mit allen Wassern gewaschen und treffen in verschiedenen Windstärken Ohren, Verstand und Gemüt, wenn sie hohe Wellen schlagen, tiefsinnig auf den Grund blicken und leicht nehmen, was schwer ist.

Fräulein Frey steht mitten im Leben, sie ist sich näher gekommen und dafür weit gegangen.  Der Kompass zeigte in Richtung „eigene, authentische Musik“ und sie folgte ihm. Auf ihrer Reise hat sie gestaunt, gezweifelt, entdeckt und ihren Koffer mit musikalischen Souvenirs befüllt. Ausgepackt und neu sortiert hat sie den bunten Inhalt schließlich in ihrer Wahlheimat Hamburg. Zusammen mit ihrer mittlerweile 4-köpfigen Band bringt sie Herzblutmusik auf die Bühne, die sich frey zwischen Pop, Rock und Soul bewegt.  Sie findet, das klingt wie „Freyer Hanseatischer Pop“.

Das Debütalbum ist aufgenommen und soll im Herbst 2017 erscheinen.